Die Britannia ist eine der ältesten Münzgestaltungen der Welt. Sie geht zurück in das erste Jahrhundert in die Zeit der Römer, tauchte 1672 auf dem Viertelpenny wieder auf und war seitdem auf jeder britischen Monarchenmünze zu sehen, sie ist ohne Zweifel eine der bekanntesten Gestaltungen aller Zeiten. Britannia war ursprünglich eine römische Personifikation des Landes Britannien (ein alter Brauch der Römer), aber seit dem zweiten Jahrhundert wurde sie als Göttin, meistens der See, angesehen. Auch wenn die Rückseitengestaltung dieser neuen Anlagemünze jedes Jahr wechselt, manchmal stehend, manchmal sitzend, eins bleibt immer gleich, die "Dame des Meeres" ist eine Erinnerung an die Geschichte ihres Erbes.
Die Vorderseite zeigt das Abbild von Königin Elisabeth II. nach Ian Rank-Broadley und die Worte "'Elizabeth 'II' D'G Reg' Fid' Def' 2 'Pounds". Beide Seiten der Münze haben außerdem einen gemusterten Rand mit "Zahnschnitt" (der Name einer architektonischen Erscheinung, die oft an den Balkenköpfen alter Gebäude und Renaissancehäusern zu sehen ist).
Die Rückseite wurde von Phillip Nathan gestaltet und zeigt eine stehende Britannia mit wehendem Haar im Wind, ihr Blick ist auf das Meer gerichtet. Sie trägt einen Helm mit hohem Busch, das an die alten Römerhelme erinnert. In ihrer rechten Hand hält sie einen Dreizack und in der linken einen Olivenzweig und ein Schild mit der britischen Fahne. Das gesamte Bild ist mit einem Zahnschnittmuster umringt und dem Wort "Britannia", der Feinheitsgrad, das Gewicht und das Prägejahr sind auch abgebildet. Die Münze trägt außerdem den Nachnamen des Künstlers, Nathan, anstatt den typischen Initialen.
Seit 2013 werden die Britannias aus 999 reinem Silber hergestellt, obwohl sie früher aus 958 reinem Silber (oder "Britannia Silber") waren. Die Britannia und ihr Erbe belegen die Kontinuität der Royal Mint. Gut für Stapler und Sammler zugleich.
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| 3690 | |
| Vereinigtes Königreich | |
| Royal Mint | |
| Leichte Gebrauchsspuren | |
| 999 | |
| Bildnis der Königin Elizabeth II von Ian Rank-Broadley und die Worte "'Elizabeth 'II' D'G Reg' Fid' Def' 2 'Pounds". | |
| Eine stehende Britannia mit Schild, Dreizack und Olivenzweig sowie den Worten "Britannia 2013 1 oz 999 Fine Silver" (Britannia 2013 1 oz 999 Feinsilber) und dem Nachnamen des Künstlers (Nathan) | |
| 1997 | |
| 38.5 | |
| 3.1 | |
| GBP 2 | |
| 2013 | |
| Ian Rank-Broadley (Vorderseite), Phillip Nathan (Rückseite) | |
| 1.00 |
Bestandseinheit
Land
Hersteller
Zustand
Reinheit
Vorderseite
Rückseite
Erste Veröffentlichung
Durchmesser in mm
Durchschnittliche Stärke in mm
Gesetzliches Zahlungsmittel
Jahr
Designer
Metallgewicht in Unzen
Die Britannia ist eine der ältesten Münzgestaltungen der Welt.
Sie geht zurück in das erste Jahrhundert in die Zeit der Römer, tauchte 1672 auf dem Viertelpenny wieder auf und war seitdem auf jeder britischen Monarchenmünze zu sehen, sie ist ohne Zweifel eine der bekanntesten Gestaltungen aller Zeiten.
Britannia war ursprünglich eine römische Personifikation des Landes Britannien (ein alter Brauch der Römer), aber seit dem zweiten Jahrhundert wurde sie als Göttin, meistens der See, angesehen.
Auch wenn die Rückseitengestaltung dieser neuen Anlagemünze jedes Jahr wechselt, manchmal stehend, manchmal sitzend, eins bleibt immer gleich, die "Dame des Meeres" ist eine Erinnerung an die Geschichte ihres Erbes.
Die Vorderseite zeigt das Abbild von Königin Elisabeth II. nach Ian Rank-Broadley und die Worte "'Elizabeth 'II' D'G Reg' Fid' Def' 2 'Pounds".
Beide Seiten der Münze haben außerdem einen gemusterten Rand mit "Zahnschnitt" (der Name einer architektonischen Erscheinung, die oft an den Balkenköpfen alter Gebäude und Renaissancehäusern zu sehen ist).
Die Rückseite wurde von Phillip Nathan gestaltet und zeigt eine stehende Britannia mit wehendem Haar im Wind, ihr Blick ist auf das Meer gerichtet.
Sie trägt einen Helm mit hohem Busch, das an die alten Römerhelme erinnert.
In ihrer rechten Hand hält sie einen Dreizack und in der linken einen Olivenzweig und ein Schild mit der britischen Fahne.
Das gesamte Bild ist mit einem Zahnschnittmuster umringt und dem Wort "Britannia", der Feinheitsgrad, das Gewicht und das Prägejahr sind auch abgebildet.
Die Münze trägt außerdem den Nachnamen des Künstlers, Nathan, anstatt den typischen Initialen.
Seit 2013 werden die Britannias aus 999 reinem Silber hergestellt, obwohl sie früher aus 958 reinem Silber (oder "Britannia Silber") waren.
Die Britannia und ihr Erbe belegen die Kontinuität der Royal Mint.
Gut für Stapler und Sammler zugleich.
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